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Auf Zwei Planeten

  • Photo du rédacteur: mehdimauteur
    mehdimauteur
  • 1 avr. 2024
  • 1 min de lecture


Von Kurd Laßwitz, 1897






„Sei mir gegrüßt, erhabener Nume

Dich kränzet zu der Erde Ruhme

Ein Bat mit seiner schönsten Blume“



Diesem Buch handelt von der Beziehung zwischen den „Bate“, aus der Erde, und den „Nume“, aus dem Mars, die eines Tages aufeinander treffen. Manchmal fangen Konflikten an und manchmal große Liebesgeschichten tauchen auf


Das Roman ist echt schön! Das ist wirklich ein Monument! Ich bin so froh, dass ich den Buch ein zweites Mal gelesen habe. Ich habe eigentlich drei Wochen gebraucht, um alles zu lesen denn Deutsch ist nicht meine Muttersprache :( und dabei habe ich wenig Zeit wegen Uni, das hat mir doch viel spaß gemacht. Ich habe soo viel zu sagen:


1. Bezüglich der #Gefühle. Die Beziehungen zwischen Martiern und Menschen sind sehr bezaubernd, besonderns als Kriege entstehen. Jeder entscheidet zwischen Vernunft und Schwärmerei. Ich errinere mich besonders an Ell, der seine personnalsgefühle überwindet, um die Weltsfrieden zu schaffen. Ein Mensch und ein Nume haben „kein ebenbürtiger Geist, aber vielleicht ein ebenbürtiges Herz“


2. Bezüglich #Wissenschaft. Wie in Julius Verne werden viele Techniche Elemente erwähnt, trotzdem is Laßwitz mehr pedagogisch. Beispielweise werden die Geschwindigkeiten der Raumschiffen und Durchmessern der Raumstationen wohl beschrieben, mit der Einbildungskra der Epoche. Dies kann also diejenigen interessieren, die die Geschichte der Wissenschaften mögen


3. Schließlich bezüglich #Philosophie und #Politik. Viele Fragen stellen sich. Zum Beispiel sind Nume höhe Wesen aber sollen sie durch Zwang die Erde erziehen? Und was ist mit der Freiheit jeder Wesen? Für die Antworten lässt der Autor von Kant inspirieren: „Was soll ich tun?“






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