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Sternentau

  • Photo du rédacteur: mehdimauteur
    mehdimauteur
  • 12 mai 2024
  • 1 min de lecture


Von Kurd Lasswitz, 1909








„Auch ihre Kultur führt dem Ziele entgegen; einen andern Weg zur Einheit und zur Höhe gibt es nicht für sie. Sich ihrem Gefühle genießend zu überlassen, würde sie vernichten. Nur Arbeit bringt sie hinauf, wo wir spielend stehen. Idonen, wir sind geraten auf den Planeten der Mühe und der Not.“


Im Roman wird von einer seltsamen Pflanz erzählt: der Sternentau. Auf der einen Seite versuchen Harda und Dr. Eynitz den Geheimnis wissenschafltich zu verstehen. Auf der anderen Seite fragen sich die Erdpflanzen, ob diese fantastische Wesen ein Mittel, mit der Menscheiheit sprechen sei.


Das hat mir gut gefallen, denn es war zwar wissenschaftlich aber auch romantisch. Troztdem es war ein bisschen schwer zu verstehen, besonders mit den philosophischen Teilen, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist.


1. Wie „Auf zwei Planeten“, ist die Geschichte sehr didaktisch, d.h. der Autor erklärt uns verschiedene Themen der Biologie, zum Beispiel die Kryptogamen, oder Hypothesen wie die Panspermie. Es war auch eine gute Übung, die Standpunkt einer Pflanze sich darzustellen.


2. Jedoch konnte ich leider nicht alles verstehen! Beispielweise, wenn es ging um die Resinit, war ich nicht sicher wozu es benutzt wird. In fr.wikipedia.org gab es dennoch ein guten Beitrag über Sternentau, der analysiert die Elemente im Buche.


3. Diese Idee von Pflanzen die eine „Dauerseele“ besitzen, hat mich an der moderne SF denken lassen. Für mich ist dieser Roman ziemlich visionär! Das nächste Mal im Biologieunterricht werde ich darüber nachdenken.


Bis bald!


Medicis
























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